Systemvergleich

Nichts ist überzeugender als ein objektiver Vergleich

Das LESA Kraftwerk mit seinem hohen elektrischen Wirkungsgrad lässt sich nur schwer mit anderen Anlagen vergleichen. Den meisten großen Kraftwerken liegt ein Dampf­maschinen­prozess zu Grunde; d.h. mit Kohle, Gas, Erdöl oder Atomenergie wird Wasserdampf erhitzt, in einer Dampfturbine entspannt und in Arbeit verwandelt.

Bis zu 50% der Energie, die bei herkömmlichen Kraftwerken zum Verdampfen des Wassers benötigt wird, wird nach der Entspannung in der Turbine über den Kühlturm abgegeben und trägt so zur Erwärmung der Umgebung bei.

Das LESA Kraftwerk liegt hier klar im Vorteil: Es wird kein Kühlturm benötigt und schon im kleinen Leistungsbereich wird ein hoher elektrischer Wirkungsgrad erzielt.

LESA Kraftwerke können dezentral, rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr Strom erzeugen. Die Betriebsstunden liegen damit 4-mal höher als bei Windkraft- und 8-mal höher als bei Solaranlagen.

 

Wirkungsgradvergleich  
Verfahrenelektrischer Wirkungsgradelektrische Leistung
Stirlingmotor 15 – 25 % 3 – 47 kW
Dampfmotor 12 – 18 % 1.000 – 5.000 kW
ORC (Organic Rankine Cycle) 12 – 18 % 200 – 3.000 kW
Gasturbine 18 – 32 % 500 – 15.000 kW
Gasmotor 25 – 34 % 200 – 12.000 kW
LESA-Kraftwerk 60 % 30 kW

DER SCHLÜSSEL ZUM WIRKUNGSGRAD: UNGLEICHGEWICHTSZUSTÄNDE

Das LESA- Kraftwerk nutzt die Fähigkeit von Stoffgemischen, auf besondere Art und Weise zu expan- dieren. Bei der Entspannung des Arbeitsmittels erfolgt die Expansion weit über den Gleichgewichtspunkt hinaus. Bei der Rückkompression wird darum weniger Kraft benötigt. Das Arbeitsmittel wird dabei nicht „verbraucht“ sondern verbleibt in einem geschlossenen Kreisprozess.